ULRIKE WAMPRECHT

www.ulrikewamprecht.de

Arbeitsbereiche
Malerei, Objekt, Skulptur

BIOGRAFIE

2002 - 2006
Studium der „Malerei und Grafik“
am Institut für Ausbildung in bildender Kunst u. Kunsttherapie (IBKK) in Bochum mit Diplomabschluss
Meisterklasse bei Prof. Qi Yang, IBKK, Bochum
2003
Mitglied der Künstlergruppe „Querschnitt“
2006
Eröffnung des „Ateliers im Theaterkeller“,
Aufnahme der Dozententätigkeit
2009
Umzug ins „Atelier 129“,Neuss

Mitgliedschaften:
Gedok A46,
BBK Düsseldorf,
Förderverein „Junger Kunst“ (FJK) bis 2011

 

AUSSTELLUNGEN

  • 2015
    Jahresausstellung „Freie Meerbuscher Künstler“
  • 2014
    „Projekt 14“, Kunstverein Duisburg (G)
    „Reichweite“ Arbeiten und ausstellen im Atelier van Eyk, Nettetal,
    GEDOK A46 (G)
  • 2013
    GEDOK A46 in der „Galerie Alte Weberei“ Titz-Rödingen (G) „Magie des Geruchs“ GEDOK OWL, Villebad Essen (G) Gruppe „Querschnitt“, Galerie im Rathaus Kaarst (G), „Mein Gott, jetzt hat sie ´s“ Reiters Scheune, Rommerskirchen GEDOK A46 (G), „1lfm“ Kunst- u. Kulturhaus Viersen, GEDOK A46 (G)
  • 2012
    E = mc²  Kreis – Quadrat – Dreieck, BBK Düsseldorf (G) „Dreckwegtag“, Produzentengalerie Judtih Dielämmer Grevenbroich (E) „In Kommunikation“, Kunstwasserwerk Schwerin (G) „Im Netz“, Städt. Galerie Kaarst, GEDOK  A46   (G, Kat.) 
  • 2011
    „Das Echo von weit her“ Kunstmuseum Lianyungang,  Provinz Jangsu, VR China (G)
     Internationale und nationale Ausschreibungen  2014    „Abfall – Einfall – Kunst“, Kunstverein Wörth
    2007
    Brückenfestval „Remagener Brücke“,  Erpel, FJK, (G, Kat.) 2006    7. Internationale Miniaturausstellung,  Fürstenwalde, Ausstellungsbeteiligung  „Fließende Grenzen“ (G, Kat.)


    Statement
    Seit einigen Jahren interessiere ich mich für gesellschaftliche Strukturen und deren Gesetzmäßigkeiten, die sich mir im metaphorischen Sinne als Verflechtungen darstellen.
    Die Grundlage meiner künstlerischen Arbeiten ist stets die uralte Technik des Flechtens, Je nach aktueller Interessenlage variiert das Material von Gipsbinden, über gefundenem Müll, bis hin zum Altpapier.
    Bei den Arbeiten „Im Schatten liegt die Erleuchtung 1-3“, künstlerisch aufgewertetes Altpapier, geht es um schnelllebige und schnell gegebene Informationen, deren Sinn sich nicht immer nur vordergründig erschließen. Auf eine ästhetische Art und Weise fordere ich den Betrachter zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit auf.