JANICE ORTH

www.janiceorth.de

Arbeitsbereiche
Malerei, Fotografie, Video, Lichtinzenierung

BIOGRAFIE

London GB geboren
Kunstpädagogin
Seit 1993 als freischaffende Bildende Künstlerin tätig.
Dozentin für Malen und Zeichnen
Seit 1998 Bildung bei:
Prof. Hungerberg, Prof. M. Lüpertz, Prof. Qi Yang,
Prof. Harald Fuchs, Katarina Feldhues, Gottfried Schumacher

Mitglied:
BBK Düsseldorf
(Seit 2016 im Vorstand)
(GKK) Gemeinschaft Krefelder Künstler e.V. Krefeld
GEDOK A46 e.V. Düsseldorf
Galerie Judith Dielämmer, Grevenbroich
Kunstverein CANTHE Hückelhoven
Seit 1993 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und
Ausland D, FR, B, GB, NL
Kunstwerke in Privatsammlungen
Vertreten in der Sammlung Hiltrud Neumann
Mönchengladbach ab 2015 Kunststiftung Goch.

 

MALEREI,  FOTOGRAFIE,  VIDEO und LICHTINZENIERUNG

Licht und Schatten sind die Bildelemente in der Malerei mit extremen Ausdrucksformen und für meine Malerei von großer Bedeutung. In der Fotografie, sowie den  Video- und Lichtinszenierungen 2014 hat diese Aussage enorme Bedeutung und die Bildelemente begeistern durch  zum Teil klare Linien und Erscheinungsbild.   
Eine fotografische Momentaufnahme kann genauso wie ein durchdachtes Videokonzept alles beinhalten. Auch für eine Lichtinszenierung kann ein einfacher Gegenstand in der Lage sein einen Raum mit Licht, Formen, Farbe  und Bewegungen zu füllen.
Der Kunstkritiker und Publizist Stefen Skowron schrieb zu meiner Ausstellung in April 2011 –
Die Kunst – ein weites Feld der Fantasie: „Janice Orth setzt sich In ihren Arbeiten gerne über die Dinglichkeit der Welt hinweg. Für sie sind Fragen nach dem, was Licht kann, was Schatten ist und wann aus einem Raum die Ecken und Kanten verschwinden und nur noch Tiefe ist, bedeutender. Ihre Art der Bildvorstellung, die ich eben als Ästhetik des Verschwindens beschrieben habe, ist folglich eine außerordentlich philosophische. Lassen Sie mich Ihnen das mit einem Beispiel erläutern:  In einem Text der Kempener Dichterin Ulrike Göttlich heißt es: „Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Wo viel Schatten ist, da muss viel Licht sein.“